SV Dobernik Tristach
     
 
     
SV DOBERNIK TRISTACH IM NEUEN JAHRTAUSEND
 
         
  Aktuelles  
Im Sommer 2001 übernahm Spielertrainer Manfred Steurer von Alois Unterluggauer die Leitung der Kampfmannschaft. Unter seiner Regie spielte die Mannschaft bis zuletzt um den Meistertitel. Trotz einer sehr guten Herbstsaison (erst im 13. Spiel musste man die erste Niederlage einstecken) mit dem Herbstmeistertitel reichte es schließlich "nur" für den Vizemeistertitel, was wohl auch an den wenig günstigen Vorbereitungsbedingungen lag. Dennoch reichte auch der zweite Platz für den Aufstieg in die Unterliga West, da die beiden Unterligen auf 16 Vereine aufgestockt wurden.
Neben dem Aufstieg waren die 17 Treffer von Martin Oberhuber, sowie der höchste Saisonsieg, ein 7:0 (!) gegen die Union Nikolsdorf, weitere Höhepunkte einer erfolgreichen Saison. Durch zwei Neuzugänge (Markus Told und Christian Oberhammer)verstärkt, nahm man die Unterliga West in Angriff. Nach einer durchwachsenen Herbstsaison überwinterte der SV DOBERNIK TRISTACH auf dem 12. Tabellenrang, weshalb das vorrangige Ziel für die Frühjahrssaison der Klassenerhalt ist.
Dass es im Herbst vielleicht nicht ganz so lief, wie man sich das erwartet hatte, lag zum einen an den frühen Ausfällen von Markus Told (5. Runde) und Martin Oberhuber (7. Runde), zum anderen an der mangelnden Routine der Mannschaft. Trotzdem lassen Leistungen, wie sie gegen die beiden Osttiroler Unterliga-Konkurrenten (SV Lienz und Union Matrei) oder im letzten Spiel gegen ATUS Nötsch (als man ab der 30. Minute mit zwei Mann weniger spielte und trotzdem noch mit 2:0 gewann) gezeigt wurden, für die Frühjahrssaison hoffen. Leider klappte es dann doch nicht mit dem Klassenerhalt.
Bis zum letzten Spiel in den Abstiegskampf verwickelt, verlor man dieses gegen den unmittelbaren Konkurrenten ATUS Nötsch auswärts deutlich (0:4) und musste so bereits nach einem Jahr in der Unterliga West wieder in die 1. Klasse A absteigen. Dass auch von Vereinsseite her alles Mögliche versucht wurde, um den Klassenerhalt zu schaffen, zeigte der im Herbst 2002 begonnene Bau des neuen Trainingsplatzes.
Nicht nur Obmann Hans Themeßl und Sektionsleiter Robert „Didi“ Müller, sondern vor allem auch dem ehemaligen Trainer Alois Unterluggauer und den zahlreichen Helfern sei an dieser Stelle für ihr Engagement gedankt. Nach der Saison 2003/2004 legte Trainer Manfred Steurer sein Amt als Trainer und Spieler nieder und beendete seine erfolgreiche Karriere in Tristach. In der Saison 03/04 konnte der 7. Tabellenrang erungen werden. In der Saison 2004/2005 übernahm Robert Zabernig das Traineramt. Die Mannschaft wurde um einiges verjüngert. Es wird sich weisen ob sich der Erfolg einstellt.



                                                      
 
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