SV Dobernik Tristach
     
 
     
DIE 90er JAHRE - STAMMGAST IN DER 1. KLASSE A
 
         
  Aktuelles  
Im Sommer 1989 übernahm erneut Karl Rom das Traineramt und erreichte den guten 5. Platz. Bis Sommer 1992 blieb er Trainer der Kampfmannschaft, mit der er in den beiden folgenden Saisonen die Plätze 3 und 9 erreichte, bevor er von Reinhard Hopfgartner abgelöst wurde. Gleich in der ersten Saison unter dem neuen Trainer spielte man bis zum letzten Spiel um den Meistertitel mit. Eine Runde vor Schluss lag man noch an der Tabellenspitze. Schließlich sollte es nach einer Niederlage im letzten Spiel jedoch nur für den etwas enttäuschenden vierten Rang reichen.
In den folgenden drei Spieljahren unter Trainer Hopfgartner konnte man nicht mehr ganz an die Leistungen der Saison 1992/93 anschließen und belegte durchwegs Mittelfeldplätze (10, 8 und 9).
Im Sommer 1996 konnte mit Reinhard Eder neuerlich ein sehr guter Trainer, zudem als Spielertrainer, engagiert werden. Mit ihm konnte man in den beiden folgenden Jahren durchaus vorne mitspielen, wie die Ränge 3 und 5 und der Herbstmeistertitel in der Spielsaison 1998/99 bewiesen.
Dass unter Eder nicht nur gut, sondern auch fair Fußball gespielt wurde, zeigte der Fairnesspokal, der dem SV Dobernik Tristach in der Saison 1997/98 zugesprochen worden war.

Im Nachwuchsbereich ging man mit der U8 unter Trainer Robert Müller einen etwas anderen Weg und richtete eine Spielgemeinschaft mit dem ASV Lienz ein, die von Erfolg gekrönt war, wie der Meistertitel in der Saison 1997/98 zeigte.

                                             

Inzwischen war auch eine zweite größere Umbauphase erfolgt. Nachdem im Herbst 1996 der Finanzierungsplan erstellt worden war, stand dem Umbau des Vereinshauses nichts mehr im Wege. Der Kabinentrakt und die Brauseanlagen konnten noch vor dem Winter fertig gestellt werden. Im darauf folgenden Jahr erfolgte die Unterkellerung für Heiz- und Kellerraum und der Umbau der WC-Anlagen. Zusätzlich wurde auch der Trainingsplatz renoviert und die Flutlichtanlage installiert. Nicht nur das große Engagement des Bürgermeisters der Gemeinde Tristach, Ing. Alois Walder, sondern auch des Landes Tirol, des ASVÖ und des KFV und vor allem der vielen freiwilligen Helfer ermöglichten erst diese Bauarbeiten.

 
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